Der schwäbische Protectulus

Komödie in drei Akten
von Peter Landstorfer

Gustl und sein Freund Bartl gehen gerne zum Kartenspielen. Ihren Frauen gegenüber gebrauchen sie allerlei Ausreden, um von daheim fortzukommen. Pech hatte Gustl, als er um einen Ochsen aus seinem Stall spielte. Um seiner Frau Vroni den Verlust zu verheimlichen, spielt er gleich nochmal - und verliert den zweiten Ochsen. Sein Freund meint, “Dir isch nemme zum helfa, Du hoscht halt koin Schutzengel ghabt!”

Aber Bartl täuscht sich, denn der Schutzengel “Protectulus” nahm nur zwei Tage Urlaub, ohne zu ahnen, welchen Blödsinn sein Schützling in dieser kurzen Zeit anstellt.
Aber nun lässt Protectulus seinen Schützling nicht mehr allein und alle Schläge, die an Gustl ausgeteilt werden, kassiert und erleidet der Engel.
Aber wie es halt Menschen geht, die einen Schutzengel haben, aller Kummer und alle Verluste werden ins Gegenteil verwandelt. Es gelingt sogar Protectulus, aus der mißtrauischen Vroni ein liebenswertes Weib zu zaubern.

Wolfgang Pfrommer und Martin Reichle

Es gibt doch Schutzengel!

Mitwirkende

August Mayer Bauer vom Riegerhof

Werner Hölzle

Vroni sein Weib

Monika Pfrommer

Georg (Schorsch) Freund und Nachbar

Jürgen Rentschler, Willi Schuurmann

Katrin seine Frau

Sophie Magd vom Mayerhof

Ulrich Gemeindediener

Wolfinger Viehhändler

Protectulus Schutzengel

Maske

Inge Hammann, Daniela Reichle

Simone Reichle, Manuela Mitter

Martin Reichle

Wolfgang Pfrommer

Mark Altmann, Roland Reck

Brigitte Möhrle-Walz,Inge Rentschler

Regie

Wolfgang Pfrommer, Simone Reichle

Bühnenbild

Georg Schanz, Siegfried Schulz, Holger Tögel,